In der Kita oder der Freizeit gehört das Springseil zu den Spielgeräten, die jeder kennt. Weit weniger bekannt ist, dass Rope Skipping  - so der englische Name des Seilspringens - sich in den vergangenen Jahren zu einer anerkannten Sportart im Trainings- und Wettkampfbetrieb entwickelt hat. Das einstudierte Springen in der Gruppe macht nicht nur den Teilnehmern, sondern auch den Zuschauern Spaß. Denn passend zur Musik wird die Choreografie aufgebaut. Rhythmusgefühl, Teamwork und Körperbeherrschung sind nur drei der vielen Aspekte, die beim Rope Skipping geschult werden. Seit mehreren Jahren treffen sich einmal in der Woche Schülerinnen der Pannwitz-Grundschule unter der Leitung von Sportlehrerin Birgit Saegebarth, um neue Formationen und Sprünge auszuprobieren und einzustudieren.